Bart van Kersavond - Das "Festival Au Désert" ist das alljährliche Touareg-Musik-Festival nördlich von Timbuktu in Mali.
Und wenn man schon mal in diesem Teil Afrikas ist, sollte man sich die Zeit nehmen, auch anderen Teilen des Landes einen Besuch abzustatten.
Die gängigste und einfachste Form der Fortbewegung in Mali ist die Fahrt in einem Jeep. Konvois von mehreren Geländewagen fahren regelmäßig von der Hauptstadt Bamako, in der man normalerweise von Europa aus landet, nach Timbuktu oder anderswo.
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Bart van Kersavond - Es ist Ende Juli. In Marokko ist es heiß, sehr heiß; 45°C, um genau zu sein.
Auszuhalten ist es bei diesen Temperaturen nur innerhalb der Häuser oder in den engen und schattigen Gassen der Altstadt, der alten Medina.
Schon in den 60er Jahren haben hier bekannte Künstler wie Jimi Hendrix oder Brian Jones gelebt.
Die Medina hat allerdings schon besser Zeiten erlebt… Viele der alten Mauern sind bröckelig und rissig, zudem ist es überall staubig.
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Eine Reise mit dem eigenen Fahrzeug nach Mauretanien hat mittlerweile viel von ihrem "Schrecken" verloren.
Es herrscht keine Konvoipflicht mehr in der Westsahara (Marokko) und der Nordwesten des Landes ist
seit etwa zwei Jahren durch eine gut ausgebaute Strasse mit der Hauptstadt Nouakchott verbunden. Wer den
Umweg über die grösste Stadt des Landes nicht scheut, kann so theoretisch die komplette Strecke von
Europa nach Atar auf Asphalt zurücklegen.
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Am 29.09. gehen sie wieder auf große Reise, die Weltreisenden! Dann erzählen die Abenteurer wieder
täglich unter unter www.dieweltreisenden.de/tagebuch und natürlich bei Kultur.de von ihrem Trip.
Diesmal geht es innerhalb von 3 Monaten
von Deutschland über Frankreich, Spanien nach Mauretanien, Mali und Burkina Faso.
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Der zentral im Land gelegene Nationalpark Bou-Hedma erfüllt manchem aus Europa kommenden Reisenden auf seinem Weg in den Süden zum ersten mal das Bild vom ursprünglichen afrikanischen Kontinent. Tunesien muss mit einem starken Bevökerungsdruck zurechtkommen, der sich vor allem dadurch äußert, daß große Teile des Landes intensivst landwirtschaftlich genutzt werden. Das Tal in dem sich der Nationalpark befindet bildet hier eine kleine wohltuende Ausnahme.
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