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Mopti kostet Nerven
Donnerstag, 26 Januar 2006
Reisebericht der Rolf Langohr - Der Reiseführer kündigt es an und der erste Eindruck bestätigt diese Ankündigung. Wer das "zweifelhafte" Glück hat, Mopti, die drittgrösste Stadt Malis, zu Marktzeiten zu erleben nimmt einen bleibenden Eindruck mit nach Hause. Moptis markante Lage am Zusammenfluss von Bani und Niger ist durch die Verbindung von Strasse und Wasserweg einer der Handelsknotenpunkte Malis.





Hier legen die Pirogen von und nach Timbuktu an und versorgen das Hinterland mit Salz, das tief aus der Sahara stammt. Hier werden die Fische aus dem Niger getrocknet und auf die überladenen LKWs mit Fahrtrichtung Burkina Faso gehievt. Dazwischen tummeln sich stolze Tuaregs, geschäftige Mauren, viehtreibende Fulani und viele andere Menschen, die ihre Waren an den Mann oder die Frau bringen möchten.

Reisebericht der
Es gibt kaum ein Busdach in Mopti, das vor allem zu Zeiten des Tabaski-Festes, nicht von einem Schaf oder einer Ziege gekrönt ist.

Reisebericht der
Direkt vor dem Flusshafen von Mopti versucht ein Fischer sein Glück mit dem Fangnetz

Reisebericht der
Ein kleiner Junge in Djenne

Reisebericht der
Eine überladene Piroge verlässt den Flusshafen von Mopti

Mehr Bilder und aktuelle Berichte zu Mali und weiteren westafrikanischen Staaten finden Sie unter www.dieweltreisenden.de, bzw. unter www.dieweltreisenden.de/tagebuch

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