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Donnerstag, 09 Februar 2006 |
09.02.2006 - 10:58 Uhr Hamburg (ots) - Um ein Haar wäre Charlotte Roche Ärztin geworden: "Um ordentlich Geld zu verdienen und mir in meinem Heimatdorf Respekt zu verschaffen", wie sie Alexa Henning von Lange in der aktuellen Ausgabe von Bym verrät. Weil sie aber zu schlecht in der Schule war, wurde daraus nichts. Zum Glück. Sonst wäre das Deutsche Fernsehen um eine eigenwillige und unkonventionelle Moderatorin ärmer.
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Donnerstag, 09 Februar 2006 |
"Ich wollte rasend schnelle Radioreporterin werden." Die Tagesthemen-Moderatorin über Erfolg, Lebenspläne und die Macht der Sprache
11.01.2006 - 10:55 Uhr Hamburg (ots) - Als erste Frau übernahm Anne Will 1999 die Männerdomäne "Sportschau", seit 2001 wechselt sie sich mit Ulrich Wickert bei der Moderation der "Tagesthemen" ab und ist aus dem Deutschen Fernsehen nicht mehr wegzudenken. Dabei wollte sie eigentlich "dringend rasend schnelle Radioreporterin werden", wie sie im großen Bym-Job-Gespräch mit Alexa Henning von Lange gesteht. "Ich mochte das Radio einfach viel lieber." Doch dann bekam sie noch während ihres Volontariats beim Sender Freies Berlin die Chance, sich als TV-Moderatorin zu versuchen: "Ich fand's furchtbar, alle anderen klasse."
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Donnerstag, 09 Februar 2006 |
Bei Jennifer Aniston hat jeder Mann eine Chance - solange er nicht irre ist!
09.02.2006 - 08:40 Uhr Hamburg (ots) - Jennifer Aniston (36) blickt nach dem Ehe-Desaster mit Brad Pitt (42) wieder optimistisch in ihre private Zukunft. "Ich hoffe, dass ich auf dem Weg bin, eine Familie, ein Zuhause zu gründen. Kinder wären toll! Das kann man aber nicht planen, so was passiert einfach. Und man braucht den richtigen Mann dazu", sagt der Hollywood-Star in einem Interview der Programmzeitschrift "TV Movie". Ein Schauspieler muss der Traummann jedoch nicht unbedingt sein. "Das ist keine Voraussetzung. Jeder Mann hat eine Chance - solange er nicht irre ist", betont Jennifer Aniston.
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Mittwoch, 08 Februar 2006 |
Regisseur Terry Gilliam gibt wegen Bush seinen amerikanischen Pass zurück
08.02.2006 - 15:33 Uhr Hamburg (ots) - Terry Gillliam, 65, in Kalifornien aufgewachsener Regisseur (Brazil, Monthy Python, Brothers Grimm), hat seinen US-Pass zurückgegeben und will in Zukunft nur noch Brite sein. Grund: "Der Mann an der Spitze der USA", so Gilliam. "Die Beamten guckten ziemlich dumm, als ich ihnen meinen Pass überreichte. Sowas hatten die noch nie erlebt."
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Mittwoch, 08 Februar 2006 |
08.02.2006 - 12:29 Uhr Hamburg (ots) - Sein neuer Film "Lord of War - Händler des Todes" ist von den konservativen Film-Kritikern in den USA zerrissen worden - und nun legt Hollywood-Star Nicolas Cage (42) sich auch noch persönlich mit der starken amerikanischen Waffen-Lobby an. "Ich bin kein Befürworter von Waffen. Bevor ich mit dem Drehen begann, legte ich in meinem Vertrag fest, dass ich auf keinem Filmplakat mit einer Waffe abgebildet werden darf. Viele junge Leute werden von so etwas beeinflusst. Und ich will niemanden auf dumme Gedanken bringen", sagt Cage in einem Interview der Programmzeitschrift "TV Movie".
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